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Smartfactory

Trainingsplattform für Swiss Aquatics

Resultat & Impact

Swiss Aquatics erhielt mit RTP eine digitale Trainingsplattform, die das «Ready to Perform»-Playbook als mobile-first Web-App zugänglich macht – für Eltern, Trainerinnen, Schwimmer und weitere Anspruchsgruppen.

Herausforderung

Swiss Aquatics wollte aus einem umfangreichen Trainings- und Ausbildungskonzept keine klassische PDF-Ablage machen, sondern ein digitales Tool für den Alltag.

Die Herausforderung: viel Inhalt, mehrere Zielgruppen, komplexe Trainingslogik, Offline-Nutzung, mehrsprachige Inhalte und eine Navigation, die auf Mobile funktioniert, ohne wie eine normale Website zu wirken.

Trainingsplattform für Swiss Aquatics

Resultat & Impact

Swiss Aquatics erhielt mit RTP eine digitale Trainingsplattform, die das «Ready to Perform»-Playbook als mobile-first Web-App zugänglich macht – für Eltern, Trainerinnen, Schwimmer und weitere Anspruchsgruppen.

Herausforderung

Swiss Aquatics wollte aus einem umfangreichen Trainings- und Ausbildungskonzept keine klassische PDF-Ablage machen, sondern ein digitales Tool für den Alltag.

Die Herausforderung: viel Inhalt, mehrere Zielgruppen, komplexe Trainingslogik, Offline-Nutzung, mehrsprachige Inhalte und eine Navigation, die auf Mobile funktioniert, ohne wie eine normale Website zu wirken.

Kategorie
Webapplikation
Branche
Sport & Unterhaltung & Tourismus
Auftraggeber
Swiss Aquatics
Unternehmenstyp
Stiftung, Verein & NGO
Leistungen
User Experience Design (UX), Softwareentwicklung
Technologie
Python, Django

Ausgangslage – Wo lag das Problem?

Swiss Aquatics hatte mit RTP ein umfangreiches Trainingskonzept für die Entwicklung von Schwimmerinnen und Schwimmern. Die Inhalte waren fachlich stark, aber als digitales Produkt anspruchsvoll: verschiedene Entwicklungsstufen, Trainingsbereiche, Zusatzmaterialien, Videos, Downloads und unterschiedliche Zielgruppen mussten in eine bedienbare Struktur gebracht werden.

Die Lösung sollte bewusst keine klassische App aus dem Store sein. Die Einstiegshürde sollte tief bleiben, deshalb wurde eine Progressive Web App gewählt. Nutzerinnen können die Plattform direkt im Browser verwenden, auf dem Smartphone öffnen und Inhalte teilweise offline nutzen.

Der eigentliche Kern war die UX. Es ging darum, ein komplexes Trainingsmodell so zu strukturieren, dass sich Eltern, Trainerinnen und junge Athletinnen schnell zurechtfinden. Nicht über eine normale Website-Navigation, sondern über eine eigene App-Logik mit Ebenen, Swipe-Verhalten, Auswahlzuständen und klaren Trainingspfaden.

Umsetzung – Was haben wir gemacht?

smartfactory unterstützte Swiss Aquatics bei der Konzeption und Umsetzung der RTP Web-App.

Ein grosser Teil der Arbeit lag in der Navigationslogik. Das Trainingsmodell besteht aus mehreren Ebenen: Foundation, Talent, Elite und Mastery sowie darunterliegenden Trainingsstufen und Inhalten. Diese Struktur musste nicht nur technisch abgebildet, sondern auch intuitiv bedienbar gemacht werden. Deshalb wurden Tap- und Swipe-Verhalten bewusst getrennt: übergeordnete Ebenen werden ausgewählt, benachbarte Trainingsstufen werden per Swipe erreicht.

Vor der Umsetzung wurden technische Spikes gebaut, um die Interaktion zu validieren. Gerade bei einer solchen App reicht es nicht, schöne Screens zu haben. Man muss früh testen, ob die Navigation mit echten Inhalten funktioniert, ob Mobile und Desktop sinnvoll zusammenspielen und ob das Konzept auch auf kleinen Screens verständlich bleibt.

Auch die Offline-Fähigkeit wurde pragmatisch gedacht. Die wichtigsten Inhalte sollten im Browser verfügbar bleiben, während Videos und gewisse Zusatzinhalte online bleiben. Dadurch entstand ein realistisches Setup: hilfreich im Trainingsalltag, aber ohne das System mit unrealistischen Offline-Anforderungen zu überladen.

Die Plattform wurde mehrsprachig aufgebaut und für Mobile, Tablet und Desktop optimiert. Gleichzeitig wurde bewusst entschieden, kein CMS zu bauen, weil Swiss Aquatics die Inhalte langfristig stabil halten wollte. Stattdessen wurde die Inhaltsstruktur kontrolliert und performant abgebildet.

Zusatzmaterialien wie Videos, Bilder und Downloads wurden in die Trainingslogik integriert, ohne die Kernnavigation zu überladen. Die App bleibt dadurch fokussiert: zuerst Training und Orientierung, danach vertiefende Inhalte.

Resultat – Was hat sich verändert?

Swiss Aquatics erhielt ein digitales Trainingswerkzeug, das ein umfangreiches Ausbildungskonzept nutzbar macht.

Trainerinnen können Inhalte strukturierter einsetzen. Eltern erhalten einen besseren Zugang zum Trainingsmodell. Junge Schwimmerinnen können sich einfacher orientieren. Und weitere Anspruchsgruppen wie Vereine, Institutionen oder Funktionäre erhalten einen digitalen Einstieg in das RTP-Konzept.

Der grösste Nutzen liegt in der Übersetzung von Fachlogik in Produktlogik. Aus einem Playbook wurde kein statisches PDF, sondern eine interaktive Trainingsplattform mit klarer Navigation, mobiler Nutzung und Offline-Unterstützung.

Für Swiss Aquatics entstand damit ein digitales Werkzeug, das fachliche Inhalte zugänglicher macht und die Trainingsphilosophie moderner vermittelt.

Highlight des Projektes

Das Highlight war die UX- und Navigationslogik.

RTP ist kein normales Website-Projekt. Es ging nicht darum, Seiten und Unterseiten zu bauen, sondern ein Trainingsmodell in eine digitale Bedienlogik zu übersetzen. Entwicklungsstufen, Trainingsbereiche, Geschlechterfilter, Zusatzinhalte, Videos, Downloads, Sprachen und Offline-Verhalten mussten so zusammenspielen, dass Nutzerinnen nicht überfordert werden.

Eine gute PWA ist nicht einfach eine Website mit App-Icon. Sie braucht eine klare Logik, saubere technische Entscheidungen und ein UX-Konzept, das mit echten Inhalten funktioniert. Genau das wurde bei RTP umgesetzt.

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