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Smartfactory

Webapplikation für intelligente Kamerasysteme

Resultat & Impact

Contrinex entwickelte ein intelligentes 3D-Kamerasystem, das unterschiedliche industrielle Szenarien per AI erkennen und trainieren kann. Dafür brauchte es eine skalierbare Plattform, welche Kameras, Benutzer, Konfigurationen und mobile Geräte sauber verbindet — ohne komplizierte technische Einrichtung für Endnutzer.

Herausforderung

Contrinex entwickelte ein intelligentes 3D-Kamerasystem, das unterschiedliche industrielle Szenarien per AI erkennen und trainieren kann. Dafür brauchte es eine skalierbare Plattform, welche Kameras, Benutzer, Konfigurationen und mobile Geräte sauber verbindet — ohne komplizierte technische Einrichtung für Endnutzer.

Webapplikation für intelligente Kamerasysteme

Resultat & Impact

Contrinex entwickelte ein intelligentes 3D-Kamerasystem, das unterschiedliche industrielle Szenarien per AI erkennen und trainieren kann. Dafür brauchte es eine skalierbare Plattform, welche Kameras, Benutzer, Konfigurationen und mobile Geräte sauber verbindet — ohne komplizierte technische Einrichtung für Endnutzer.

Herausforderung

Contrinex entwickelte ein intelligentes 3D-Kamerasystem, das unterschiedliche industrielle Szenarien per AI erkennen und trainieren kann. Dafür brauchte es eine skalierbare Plattform, welche Kameras, Benutzer, Konfigurationen und mobile Geräte sauber verbindet — ohne komplizierte technische Einrichtung für Endnutzer.

Kategorie
Webapplikation
Branche
Industrie & Produktion
Auftraggeber
Contrinex SA
Unternehmenstyp
Grossunternehmen
Leistungen
Softwareentwicklung, Analyse, Systemintegration, Detailkonzeption, User Interface Design (UI)
Technologie
Django, Python, PostgreSQL, REST API, Docker, Vue.js, Nuxt.js

Ausgangslage – Wo lag das Problem?

Contrinex entwickelte ein intelligentes 3D-Kamerasystem, welches mit verschiedenen AI-Modellen trainiert werden kann, um industrielle Szenarien automatisch zu erkennen. Die Kamera sollte dabei nicht nur technisch leistungsfähig sein, sondern auch ohne Spezialwissen konfiguriert und betrieben werden können.

Die Herausforderung lag deshalb nicht nur auf Hardware- oder AI-Seite, sondern vor allem in der Systemarchitektur dahinter. Kameras, Mobile-App, Cloud-Backend, Benutzerverwaltung und Konfigurationsdaten mussten sauber zusammenspielen — inklusive Aktivierungslogik, Rollenmodell, Berechtigungen und Firmware-Kompatibilität.

Zusätzlich musste die Plattform für reale industrielle Szenarien ausgelegt werden: mehrere Benutzer pro Kamera, teilbare Konfigurationen, private und öffentliche AI-Use-Cases sowie eine einfache Inbetriebnahme direkt per QR-Code und Mobile-App.

Umsetzung – Was haben wir gemacht?

Wir entwickelten das zentrale Backend- und Websystem hinter der Contrinex Smart Vision Plattform.

Im Zentrum entstand eine cloudbasierte Plattform zur Verwaltung von Kameras, Benutzern, AI-Use-Cases und Konfigurationen. Nutzer können Kameras über QR-Codes aktivieren, Geräte ihrem Account zuweisen und berechtigte Benutzer freigeben.

Für die Aktivierung entwickelte smartfactory einen mehrstufigen Claiming-Prozess mit QR-Code-Logik, Benutzerregistrierung und Kamera-Onboarding. Dadurch kann eine Kamera direkt nach dem Kauf ohne komplexe technische Einrichtung in Betrieb genommen werden.

Zusätzlich entstand ein rollenbasiertes Berechtigungssystem mit Besitzern und freigegebenen Benutzern. Besitzer können Kameras verwalten, Benutzer einladen und Konfigurationen steuern, während berechtigte Nutzer auf freigegebene Geräte zugreifen können.

Ein weiterer Kernbestandteil war die Verwaltung von AI-Use-Cases und Konfigurationen. Die Plattform unterstützt öffentliche und private Use-Cases, Konfigurations-Sharing, Follower-Logiken und Firmware-Kompatibilitäten zwischen Kamera und AI-Modellen.

Die Architektur wurde so aufgebaut, dass die eigentliche AI-Logik und die Companion-App sauber mit der Cloudplattform zusammenspielen. Konfigurationen werden über APIs zwischen Mobile-App, Backend und Kamera synchronisiert.

Besonderes Augenmerk lag auf Mobile-First-Usability. Die gesamte Plattform wurde für mobile Nutzung optimiert, damit Einrichtung, Verwaltung und Zugriff direkt über Smartphone oder Tablet möglich sind.

Zusätzlich entwickelte smartfactory:

  • Session- und Authentifizierungslogiken
  • sichere Aktivierungs- und Einladungsflows
  • API-Strukturen für Mobile-App und Kamera
  • E-Mail-Onboarding-Prozesse
  • rollenbasierte Zugriffslogik
  • Geräte- und Konfigurationsverwaltung
  • Firmware- und Kompatibilitätslogik

Die Plattform wurde vollständig cloudbasiert in der Schweiz aufgebaut und auf Exoscale betrieben.

Resultat – Was hat sich verändert?

Mit der Plattform entstand die digitale Grundlage für ein skalierbares AI- und IoT-Ökosystem rund um die Contrinex Smart Vision Kamera.

Kameras können heute einfach aktiviert, Benutzern zugewiesen und zentral verwaltet werden. AI-Konfigurationen lassen sich teilen, wiederverwenden und kontrolliert freigeben. Gleichzeitig bleibt die Bedienung auch für nicht-technische Nutzer verständlich.

Für Contrinex entstand damit nicht nur ein Gerätebackend, sondern eine Plattformarchitektur, welche Hardware, AI-Modelle, Benutzerverwaltung und Mobile-App logisch zusammenführt.

Besonders relevant ist die Skalierbarkeit:

  • mehrere Nutzer pro Kamera
  • öffentliche und private AI-Use-Cases
  • zentrale Konfigurationsverwaltung
  • cloudbasierte Geräteverwaltung
  • Mobile-App-Integration
  • kontrollierte Firmware-Kompatibilität

Dadurch wurde aus einer einzelnen intelligenten Kamera eine langfristig erweiterbare Smart-Vision-Plattform.

Highlight des Projektes

Das Highlight des Projekts liegt in der Verbindung von AI, IoT, Mobile-App und Cloudplattform in einem einzigen Benutzererlebnis.

smartfactory entwickelte nicht einfach ein Gerätebackend, sondern die gesamte digitale Plattformlogik hinter dem Smart-Vision-System: Kamera aktivieren, Benutzer verwalten, AI-Konfigurationen teilen, Geräte freigeben und mobile Nutzung ermöglichen — alles über eine konsistente Plattformarchitektur.

Genau diese Kombination aus Hardware, AI-Logik, Mobile-Integration und skalierbarer Cloudplattform macht das Projekt technisch besonders anspruchsvoll.

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