CMS-Plattform für die Reformierte Kirche Zürich


Resultat & Impact
Die Reformierte Kirche Zürich erhält eine grosse CMS-Plattform, mit der zentrale Kommunikation, Kirchenkreise, Standorte, Veranstaltungen, Artikel, Personen, Medien und rund 70 CMS-Anwenderinnen in einem System geführt werden können.
Herausforderung
Die Reformierte Kirche Zürich brauchte kein Website-Refresh, sondern ein digitales Betriebssystem für eine grosse, dezentrale Organisation.
Die Herausforderung: viele Redaktionen, viele Inhaltsbereiche, mehrere Domains, externe Datenquellen, komplexe Berechtigungen, Migration, Schulung und trotzdem ein Auftritt, der für Besucher einfach, menschlich und klar wirkt.
CMS-Plattform für die Reformierte Kirche Zürich
Resultat & Impact
Die Reformierte Kirche Zürich erhält eine grosse CMS-Plattform, mit der zentrale Kommunikation, Kirchenkreise, Standorte, Veranstaltungen, Artikel, Personen, Medien und rund 70 CMS-Anwenderinnen in einem System geführt werden können.
Herausforderung
Die Reformierte Kirche Zürich brauchte kein Website-Refresh, sondern ein digitales Betriebssystem für eine grosse, dezentrale Organisation.
Die Herausforderung: viele Redaktionen, viele Inhaltsbereiche, mehrere Domains, externe Datenquellen, komplexe Berechtigungen, Migration, Schulung und trotzdem ein Auftritt, der für Besucher einfach, menschlich und klar wirkt.
Ausgangslage – Wo lag das Problem?
Die Reformierte Kirche Zürich ist keine Organisation mit einer einfachen Website. Sie besteht aus zentraler Kommunikation, Kirchenkreisen, Standorten, Fachbereichen, Projekten, Veranstaltungen, Personen und vielen dezentralen Verantwortlichkeiten.
Das neue CMS musste diese Struktur abbilden, ohne die Komplexität nach aussen sichtbar zu machen. Besucherinnen sollen schnell finden, was sie suchen: Veranstaltungen, Kirchen, Kontakte, aktuelle Themen, Angebote oder Informationen aus ihrem Kirchenkreis. Redakteurinnen sollen gleichzeitig eigenständig arbeiten können, ohne dass Gestaltung, Qualität oder Struktur auseinanderfallen.
Das machte das Projekt zu einem echten Plattformprojekt. Es ging nicht darum, ein paar Seiten schöner zu machen, sondern eine technische und redaktionelle Grundlage zu bauen, die für viele Teams, viele Inhalte und viele Jahre funktioniert.
smartfactory begleitete KGZ deshalb von Anfang an in UX, Struktur, Design, CMS-Logik und redaktionellem Betrieb. Gemeinsam wurden Zielgruppen, Navigation, Rechte, Inhalte, Events, Personen, Medien, Migration und Schulung so gedacht, dass daraus ein tragfähiges System entsteht.
Umsetzung – Was haben wir gemacht?
smartfactory konzipierte und entwickelte eine grosse CMS-Plattform auf Basis von Wagtail, Django, PostgreSQL und Nuxt.js.
Im Zentrum stand die Frage: Wie baut man ein CMS, das für eine dezentrale Organisation funktioniert? Die Antwort war ein System, das zentrale Kontrolle und lokale Eigenständigkeit verbindet. Die Geschäftsstelle behält den Überblick über Struktur, Governance und Qualität. Kirchenkreise und Fachbereiche können ihre eigenen Inhalte pflegen und weiterentwickeln.
Dafür wurde ein Rollen- und Berechtigungskonzept aufgebaut, das unterschiedliche Verantwortlichkeiten sauber abbildet. Rund 70 CMS-Anwenderinnen können im System arbeiten, aber nur dort, wo sie zuständig sind. Das ist bei einer Organisation dieser Grösse entscheidend: Freiheit für die Redaktion, aber klare Leitplanken für Betrieb und Qualität.
Auch die Datenlogik wurde als Plattform gedacht. Veranstaltungen und Personen werden aus bestehenden internen Systemen angebunden und im CMS nutzbar gemacht. Damit müssen zentrale Informationen nicht doppelt gepflegt werden. Das CMS wird zur redaktionellen Schicht über bestehenden Datenquellen: Es übernimmt, strukturiert, filtert und spielt Inhalte für Besucher verständlich aus.
Ein grosser Teil der Arbeit lag in der Agenda und im Magazin. Veranstaltungen sollen nicht einfach gelistet werden, sondern auffindbar, filterbar und kontextbezogen nutzbar sein. Artikel und redaktionelle Inhalte sollen nicht als lose News-Beiträge verschwinden, sondern als Content-Hub funktionieren. So entsteht eine Plattform, die sowohl aktuelle Kommunikation als auch langfristige Orientierung abbildet.
Zusätzlich wurde die Medien- und Migrationslogik mitgedacht. Eine Organisation mit vielen Redaktionen, vielen Bildern, vielen Dokumenten und bestehenden Inhalten braucht klare Prozesse, nicht nur eine Upload-Funktion. Deshalb wurden Migration, Bildverwaltung, Schulungen, Vorlagen und redaktionelle Abläufe von Beginn an als Teil des Projekts behandelt.
Resultat – Was hat sich verändert?
Die Reformierte Kirche Zürich erhält eine CMS-Plattform, die redaktionelle Freiheit und organisatorische Kontrolle verbindet.
Für Besucherinnen wird der Auftritt klarer: Veranstaltungen sind einfacher auffindbar, Kirchenkreise sichtbarer, Personen kontextbezogener erreichbar und Inhalte verständlicher strukturiert.
Für die Organisation entsteht der grössere Hebel im Betrieb. Viele Teams können parallel arbeiten, ohne dass die Website in Einzelteile zerfällt. Zentrale Kommunikation, Kirchenkreise, Standorte und Fachbereiche nutzen dieselbe Plattform, aber mit klaren Zuständigkeiten.
Für die IT und Kommunikation entsteht eine stabile Grundlage: externe Systeme bleiben angebunden, Inhalte werden zentral orchestriert, Rollen sind sauber geregelt, Migration und Schulung sind eingeplant, und der Betrieb liegt auf einer kontrollierbaren technischen Basis.
Das Resultat ist keine Website, sondern ein digitales Kommunikationssystem für eine grosse Organisation.
Highlight des Projektes
Das Highlight ist die Dimension und Komplexität der CMS-Plattform.
Ein CMS für eine einzelne Website zu bauen, ist das eine. Ein CMS für rund 70 Redakteurinnen, unterschiedliche Zuständigkeiten, mehrere Subdomains, mehrsprachige Inhalte, externe Datenquellen und ein feingranulares Berechtigungsmodell zu bauen, ist eine andere Liga.
Genau das wurde hier umgesetzt: eine Plattform, die zentrale Kontrolle und dezentrale Redaktion verbindet. Kirchenkreise, Standorte, Fachbereiche und Kommunikation können im selben System arbeiten, ohne dass Rechte, Inhalte oder Strukturen vermischt werden.
Dazu kommen externe Anbindungen für Veranstaltungen, Personen und Medien, ein mehrsprachiger Aufbau und ein Berechtigungssystem, das die reale Organisation abbildet. Das muss man zuerst einmal sauber konzipieren, technisch bauen und für den Alltag bedienbar machen.
KGZ zeigt damit sehr klar, was smartfactory bei grossen CMS-Projekten leisten kann: nicht einfach Seiten verwalten, sondern komplexe Organisationen digital strukturieren.



