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Smartfactory

Finanzplattform für ellexx

Resultat & Impact

smartfactory entwickelte für ellexx eine neue digitale Plattform aus Website, App, CMS, Login-Bereich, Shop, Subscription-Handling und Investment-Modul — inklusive Bankintegration in einem regulierten Finanzumfeld.

Herausforderung

ellexx hatte als wachsendes FinTech- und Medien-Startup bereits App, Website, Content, Memberships und Finanzangebote — aber die bestehende Systemlandschaft war zu fragmentiert, um den nächsten Wachstumsschritt sauber zu tragen.
Statt einfach ein Investment-Modul anzuhängen, brauchte es eine neue Plattformarchitektur: ein zentrales Backend, ein hochflexibles CMS für Website und App, konsistente Nutzerlogik, skalierbare Services und eine sichere Bankintegration.

Finanzplattform für ellexx

Resultat & Impact

smartfactory entwickelte für ellexx eine neue digitale Plattform aus Website, App, CMS, Login-Bereich, Shop, Subscription-Handling und Investment-Modul — inklusive Bankintegration in einem regulierten Finanzumfeld.

Herausforderung

ellexx hatte als wachsendes FinTech- und Medien-Startup bereits App, Website, Content, Memberships und Finanzangebote — aber die bestehende Systemlandschaft war zu fragmentiert, um den nächsten Wachstumsschritt sauber zu tragen.
Statt einfach ein Investment-Modul anzuhängen, brauchte es eine neue Plattformarchitektur: ein zentrales Backend, ein hochflexibles CMS für Website und App, konsistente Nutzerlogik, skalierbare Services und eine sichere Bankintegration.

Kategorie
Enterprise System Architektur
Branche
Finanzen
Auftraggeber
ellexx Universe AG
Unternehmenstyp
Startup
Leistungen
Softwareentwicklung, Analyse, Systemintegration, Detailkonzeption, User Experience Design (UX), User Interface Design (UI)
Technologie
Django, Python, PostgreSQL, REST API, Wagtail CMS, Nuxt.js

Dazugehörige Cases

Dieser Case zeigt die Gesamtarchitektur der ellexx-Plattform. Das Projekt umfasst mehrere miteinander vernetzte Komponenten – von der Website über die Mobile App bis hin zu den dahinterliegenden Plattform- und Integrationssystemen.

Um die einzelnen Anforderungen, Lösungsansätze und Ergebnisse nachvollziehbar darzustellen, werden die verschiedenen Bereiche in separaten Cases vertieft. Dieser Case fokussiert auf die Gesamtarchitektur und das Zusammenspiel aller Komponenten. Die Website- und CMS-Architektur sowie die Mobile App werden in eigenen Cases vorgestellt.

zum App Case

zum Webplattform Case

Ausgangslage – Wo lag das Problem?

ellexx ist keine klassische Website und keine klassische App. Das Produkt liegt irgendwo zwischen Finanzplattform, Medienhaus, Lernplattform, Membership-Community, Shop und Investment-App.

Genau das machte das Projekt so gross. Es ging nicht darum, eine neue Website zu bauen und daneben eine App zu pflegen. ellexx brauchte eine gemeinsame technische Grundlage für viele digitale Geschäftsmodelle gleichzeitig: öffentliche Inhalte, App-Inhalte, Member-Bereiche, bezahlte Abos, Shop-Produkte, Gutscheine, Finanzwissen, Investment-Onboarding, Banking-Prozesse, Push, Newsletter, Suche und redaktionelle Prozesse.

Als Startup war ellexx bereits über die erste Produktphase hinaus. Marke, Community, Content und bestehende digitale Kanäle waren vorhanden. Gleichzeitig entstand genau dadurch die nächste typische Startup-Herausforderung: Was in der Anfangsphase pragmatisch funktioniert, wird bei Wachstum schnell zur Bremse. Mehr Produkte, mehr Nutzerinnen, mehr Kanäle und mehr Geschäftsmodelle brauchen eine andere technische Basis.

Die bestehende Landschaft war historisch gewachsen. Inhalte lagen teilweise im CMS, teilweise im Backend, teilweise hart in der App. Userdaten, Subscriptions, Newsletter, Memberships und Content waren über mehrere Systeme verteilt. Dadurch wurde jeder neue Ausbau komplizierter: Wo liegt der Inhalt? Wer ist der führende User? Welche App-Ansicht kommt aus dem CMS? Welche Seite ist hardcoded? Welche Daten gehören ins Backend? Welche Funktionen laufen über Drittanbieter?

Ursprünglich war geplant, die bestehende ellexx-App um einen Finanzteil zu erweitern. In der Detailkonzeption zeigte sich aber, dass eine reine Erweiterung zu viel technische Schuld mitgeschleppt hätte. Deshalb wurde entschieden, die Systemarchitektur grundsätzlich neu aufzubauen: zentrales Django-Backend, Wagtail CMS, neue Website, neue App-Logik und serviceorientierte Architektur. Genau dieser Architekturentscheid ist im Projekt dokumentiert: ein einziges Backend mit Django, Wagtail als CMS für App und Website und eine Service-Architektur für ein skalierbares und zukunftssicheres System.

Der Case ist deshalb gross, weil mehrere Projekte ineinandergreifen:

  • Website-Relaunch mit CMS und hardcoded Spezialseiten
  • App-Weiterentwicklung mit CMS-gesteuerten und hardcoded Bereichen
  • zentraler Login- und Profilbereich
  • Subscription- und Membership-Handling
  • kleiner Webshop für Produkte und Gutscheine
  • Content-Ausspielung über Website und App
  • Investment-Modul mit Bankanbindung
  • Datenimport aus angebundenen Finanzsystemen
  • Finanzdashboard mit Transaktionen, Positionen und Sparplanlogik
  • Security, Betrieb, Monitoring und Deployment

Die App und die Website wurden beide für Best of Swiss App respektive Best of Swiss Web nominiert. Das passt gut zum Charakter des Cases: Die sichtbare Oberfläche ist stark, aber der eigentliche Wert liegt in der Plattformarchitektur darunter.

Umsetzung – Was haben wir gemacht?

Von fragmentierter Systemlandschaft zu zentraler Plattform

Der wichtigste Architekturentscheid war: ein zentrales Backend als «Single Source of Truth».

Vorher waren mehrere Systeme gleichzeitig für User, Content, Memberships, Newsletter und App-Daten zuständig. Das funktioniert eine Weile, wird aber bei wachsender Produktbreite gefährlich. Sobald eine Nutzerin auf Website und App dieselbe Identität, dieselben Inhalte und dieselben Angebote sehen soll, darf die Logik nicht in fünf Systemen unterschiedlich leben.

Gerade bei Startups ist diese Phase kritisch. Man will schnell bleiben, darf aber nicht weiter auf Strukturen bauen, die jede neue Funktion verlangsamen. Deshalb war die Aufgabe nicht nur technische Umsetzung, sondern Architekturarbeit: Welche Bestandteile gehören in den eigenen Kern? Welche Dienste werden integriert? Welche Daten müssen zentral geführt werden? Welche Bereiche müssen flexibel redaktionell steuerbar sein?

smartfactory konzipierte deshalb eine Architektur, bei der das Django-Backend die zentrale Geschäftslogik übernimmt. Wagtail dient als dynamisches CMS für Website und App. Nuxt rendert die Website. Flutter bildet die mobile App ab. Drittanbieter werden gezielt integriert, aber nicht zum Zentrum der Plattform gemacht.

Besonders wichtig war das CMS. Wagtail wurde nicht als Standard-CMS «von der Stange» eingesetzt, sondern als hochflexible Content-Schicht für ein sehr spezifisches Plattformmodell. ellexx brauchte nicht einfach Seiten und Blogartikel. ellexx brauchte Content, der je nach Kontext unterschiedlich ausgespielt werden kann: auf der Website, in der App, in bestimmten Bereichen, für bestimmte Sprachen, für bestimmte Länder, für bestimmte Angebote, für redaktionelle Artikel, für Lerninhalte, für App-only-Seiten oder für Web-only-Seiten.

Genau dafür wurde Wagtail stark individualisiert. Inhalte, Blöcke, Tags, Kategorien, Artikel, Angebote, App-Inhalte und Website-Strukturen wurden so modelliert, dass Redaktion und Produktlogik zusammenspielen. Einzelne Inhalte können im CMS gepflegt und trotzdem kanalabhängig ausgespielt werden. Manche Inhalte erscheinen auf Website und App, manche nur in der App, andere nur auf der Website. Wieder andere Inhalte werden über hardcoded Produktflows ergänzt, wenn es mehr Kontrolle, Sicherheit oder feste Interaktionslogik braucht.

Diese Trennung war entscheidend. Nicht alles gehört ins CMS. Nicht alles gehört hardcoded. Der Wert liegt darin, sauber zu entscheiden, welche Inhalte flexibel redaktionell steuerbar sein müssen und welche Prozesse stabil als Produktlogik gebaut werden.

Der Scope sah explizit vor, dass das CMS sowohl Website als auch Apps mit Content versorgt. Genau darin liegt ein grosser Teil der Komplexität: Website und App sind keine getrennten Content-Silos mehr, sondern greifen auf eine gemeinsame, dynamische Inhaltslogik zurück.

Website, CMS und App aus einem System

smartfactory entwickelte die neue ellexx-Plattform als Zusammenspiel aus Website, App und CMS.

Die Website besteht aus CMS-Seiten, spezialisierten hardcoded Seiten, Shop-Bereichen, Angebotsseiten, Login- und Profilbereichen sowie Suchfunktionen. Das CMS basiert auf Wagtail und ermöglicht flexible Blöcke, wiederverwendbare Inhalte, redaktionelle Strukturen und mehrsprachige Ausspielung.

Für die Redaktion bedeutet das deutlich mehr Kontrolle. Statt Inhalte an mehreren Orten zu pflegen oder Entwickler für jede Inhaltsänderung einzubeziehen, können viele Elemente direkt im CMS gepflegt werden: Seiten, Artikel, Inhaltsblöcke, Teaser, Angebote, Kategorien, Medien, Detailseiten und App-nahe Inhalte.

Die App nutzt ebenfalls Inhalte aus dem CMS. Das ist wichtig, weil ellexx nicht doppelt pflegen will: Ein Artikel, ein Angebot oder ein Lerninhalt soll nicht einmal für die Website und einmal separat für die App gebaut werden müssen. Die Plattform wurde deshalb so geplant, dass Website und App über APIs auf gemeinsame Inhalte zugreifen können.

Gleichzeitig gibt es bewusst hardcoded App-Bereiche. Dazu gehören Navigationsebenen, Profilbereiche, Investment-Flows, Onboarding-Logik und weitere produktnahe Funktionen. Diese Bereiche brauchen klare Zustände, Validierungen, Sicherheit und präzise UX. Sie sollen nicht von Redakteurinnen versehentlich verändert werden können.

Auch die Website ist nicht «nur CMS». Es gibt spezialisierte Views für Shop, Membership, Profile, Angebote, Suchseiten und weitere produktnahe Funktionen. Damit verbindet die Plattform redaktionelle Freiheit mit sauber gebauter Produktlogik.

Ein wichtiger Bestandteil war die Designarbeit. Website und App sollten nicht wie zwei getrennte Produkte wirken. Deshalb wurden gemeinsame Designprinzipien, Buttons, Schriften, Farben, Spacing und Inhaltsblöcke definiert. Gleichzeitig durfte die App anders funktionieren als die Website, wo mobile Nutzung, Navigation und Member-Inhalte es verlangen.

Das Ergebnis ist kein klassisches CMS-Projekt, sondern ein dynamisches Content-System für ein digitales Ökosystem.

Shop, Memberships und digitale Angebote

ellexx verkauft nicht nur Content. Die Plattform muss unterschiedliche kommerzielle Modelle abbilden.

Dazu gehören Memberships, App-Subscriptions, Website-Abos, Shop-Produkte, Gutscheine, Beratungsangebote und digitale Inhalte. Schon in der Konzeption wurde klar: Das Subscription-Handling ist kein Nebenthema. Es betrifft Login, App-Zugriff, Website-Käufe, App-Store-Regeln, Kündigungslogik, Zahlungsanbieter, User-Zuordnung und Supportprozesse.

Für ein wachsendes Startup ist genau dieser Punkt entscheidend: Revenue-Modelle dürfen nicht als lose Plugins neben der Plattform laufen, wenn sie zentral für das Produkt sind. Memberships, App-Zugang, Content-Freischaltungen und Käufe müssen sauber zusammenspielen, sonst entstehen Supportfälle, manuelle Umwege und unnötige Reibung beim Wachstum.

smartfactory konzipierte deshalb eine Architektur, in der Subscriptions und Produkte nicht als isolierte Checkout-Lösung gedacht werden, sondern als Teil der Plattform. Memberships können auf der Website gekauft werden, App-Inhalte werden in der App genutzt, und die User-Zuordnung muss sauber funktionieren. Gerade bei App-Store-Regeln, Web-Käufen und Membership-Verwaltung braucht es klare technische und fachliche Entscheidungen.

Der Shop wurde pragmatisch integriert. Nicht jeder Shop braucht eine eigene Commerce-Engine mit maximaler Komplexität. Für ellexx ging es um einen kleinen, funktionalen Webshop für ausgewählte Produkte und Gutscheine. Der Fokus der Eigenentwicklung sollte nicht in Standard-Commerce versanden, sondern dort liegen, wo ellexx wirklich differenziert: Content, Community, App und Investment.

Das ist ein gutes Beispiel für smartfactorys Rolle in grossen Plattformprojekten: Wir bauen nicht blind alles selbst. Wir entscheiden, was Kernlogik ist und was sauber integriert werden kann.

Investment-Modul und Bankintegration

Der Investment-Teil ist der technisch anspruchsvollste Bereich der Plattform.

smartfactory integrierte einen vollständigen Investment-Bereich direkt in die App. Nutzerinnen werden je nach Status in den passenden Flow geführt: Wer noch nicht investiert, erhält eine Einführung und wird Schritt für Schritt durch den Einstieg begleitet. Wer bereits investiert, landet direkt im Finanzdashboard. Wer einen gestarteten Prozess noch nicht abgeschlossen hat, kann dort weitermachen, wo er aufgehört hat.

Im Hintergrund ist dieser Ablauf deutlich komplexer, als er für Nutzerinnen wirkt. Die App muss verschiedene Zustände erkennen, Bankprozesse korrekt abbilden, Nutzerdaten sicher behandeln und Finanzinformationen verständlich darstellen. Gleichzeitig darf sich der Flow nicht technisch anfühlen: Er muss einfach, klar und vertrauenswürdig sein.

smartfactory entwickelte dafür die App-Views, Backend-Logik und Schnittstellen, welche den Investment-Bereich mit einem angebundenen Kernbankensystem verbinden. Dazu gehören Onboarding-Status, Konto- und Investmentinformationen, Zahlungs- und Sparplanlogik, Datenimporte, Bankdokumente, Transaktionen, Portfolio-Daten und Supportprozesse.

Ein wichtiger Teil war die Aufbereitung der Bankdaten für die App. Rohdaten aus Banksystemen sind nicht dafür gemacht, direkt in einer nutzerfreundlichen App angezeigt zu werden. Sie müssen importiert, zugeordnet, validiert, berechnet und in verständliche Views übersetzt werden. Erst dadurch entstehen Dashboard, Transaktionsübersicht, Portfolioansichten, Einzahlungs- und Auszahlungsflows.

Damit verbindet der Investment-Bereich zwei Welten: ein reguliertes Bankenumfeld mit vielen technischen und fachlichen Vorgaben — und eine App, die für Nutzerinnen einfach, sicher und motivierend funktionieren muss.

Daten, Sicherheit und Betrieb

ellexx ist gleichzeitig Medienplattform, Membership-Produkt und Finanz-App. Entsprechend hoch waren die Anforderungen an Stabilität, Sicherheit und Datenqualität.

Die Plattform wurde mit moderner Webarchitektur aufgebaut: Django und Wagtail im Backend, Nuxt für die Website, Flutter für die App, PostgreSQL als Datenbank und REST/JSON als API-Schicht. Die Dokumentation nennt ausserdem Exoscale Zürich, Linux Ubuntu, Wagtail, Nuxt.js, Flutter und Postmark/Friendly für Systemmails als technischen Stack.

Für die Website zählen Performance, SEO und redaktionelle Flexibilität. Für die App zählen stabile APIs, sichere Nutzerlogik und saubere Statusführung. Für den Investment-Bereich zählen Schnittstellensicherheit, Datenintegrität und nachvollziehbare Prozesse.

smartfactory verband diese Anforderungen in einer betreibbaren Architektur mit Hosting, Deployment, Monitoring, Security-Konzept, API-Struktur und sauberer Trennung zwischen Content, Produktlogik und Finanzdaten.

Warum Standardsoftware hier nicht gereicht hätte

ellexx hätte einzelne Teilprobleme mit Standardsoftware lösen können: Website, CMS, Shop, Newsletter, Subscription, App, Banking, Login, Suche oder Finanzdashboard.

Aber das eigentliche Problem war das Zusammenspiel. Ein CMS soll Website und App versorgen. Eine Nutzerin soll konsistent erkannt werden. Memberships sollen gekauft und in der App genutzt werden. Der Shop soll integriert sein. Investment soll in der App stattfinden, aber über Bankensysteme laufen. Redaktion, App, Website, Payments und Banking müssen zusammenpassen.

Dafür braucht es eine Plattformarchitektur, nicht einfach ein weiteres Tool.

Wagtail war hier ein zentraler Hebel. Es gab ellexx die Flexibilität eines individuell zugeschnittenen CMS, ohne ein proprietäres Redaktionssystem von null zu bauen. smartfactory konnte Content-Modelle, Blöcke und APIs so anpassen, dass sie zur Plattform passen — nicht umgekehrt.

Gerade für ein Startup mit mehreren Geschäftsmodellen ist diese Flexibilität wichtig. Die Plattform muss heute funktionieren, aber morgen neue Angebote, neue Länder, neue App-Bereiche oder neue Content-Formate aufnehmen können, ohne wieder bei null zu starten.

Resultat – Was hat sich verändert?

Mit der neuen ellexx-Plattform entstand eine technische Grundlage für den nächsten Wachstumsschritt.

ellexx erhält nicht nur eine neue Website oder eine neue App, sondern eine gemeinsame digitale Infrastruktur: Backend, CMS, Website, App, Shop, Login-Bereich, Subscriptions, Investment-Modul und Bankintegration greifen ineinander.

Für das Team bedeutet das:

  • Inhalte können zentraler gepflegt und über Website und App ausgespielt werden.
  • App-only-, Web-only- und kanalübergreifende Inhalte können sauber gesteuert werden.
  • User- und Produktlogik wird konsistenter.
  • App und Website wirken stärker wie ein gemeinsames System.
  • Der Shop ist eingebunden, ohne das Kernsystem unnötig aufzublähen.
  • Memberships und digitale Angebote können sauberer geführt werden.
  • Der Investment-Bereich ist direkt in die App integriert.
  • Bank-Onboarding, Datenimporte, Finanzdashboard und Investment-Flows laufen über eine kontrollierte Backend-Architektur.
  • Die Plattform ist besser vorbereitet für weitere Länder, Sprachen, Angebote und zukünftige Investment-Erweiterungen.

Der grösste Nutzen liegt in der Entlastung der Zukunft. ellexx muss neue Funktionen nicht mehr in eine fragmentierte Landschaft pressen. Neue Bereiche können auf einer gemeinsamen Architektur entstehen, statt wieder neue Inseln zu schaffen.

Für smartfactory ist der Case ein starkes Beispiel für Full-Service-Plattformentwicklung in einem Startup-Umfeld: Strategie, Konzeption, UX, CMS, Website, App, Backend, FinTech-Integration, Betrieb und Security in einem Projekt.

Das Highlight des Projektes ist die Verbindung aus Medienplattform, Membership-System und FinTech-App in einer gemeinsamen Architektur.

smartfactory hat für ellexx nicht einfach eine Website gebaut und auch nicht einfach eine App erweitert. Aus einer gewachsenen Systemlandschaft entstand eine neue digitale Plattform: dynamisches Wagtail CMS, CMS-gesteuerte Website, CMS-gesteuerte App-Inhalte, hardcoded Produktflows, Shop, Subscriptions, Login, Finanzdashboard und Bankintegration.

Besonders stark ist die CMS-Architektur: Inhalte können zentral gepflegt und je nach Kontext auf Website, App oder nur in bestimmten Bereichen ausgespielt werden.

Zusätzlich bringt der Investment-Teil die technische Tiefe: regulierte Bankintegration, Datenimport, Finanzdashboard, Transaktionen, Portfolio-Logik und App-Flows greifen sauber ineinander — ohne dass die Nutzerin diese Komplexität spürt.

Für smartfactory ist ellexx auch ein starker Startup-Case: ein ambitioniertes, wachsendes Unternehmen mit klarer Marke, mutigem Produkt und komplexer digitaler Vision — und eine Plattform, die genau dafür gebaut wurde.

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