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Smartfactory
Testimage

Warum wir bei smartfactory auf Docker setzen

«Bei mir funktioniert es.»

Ein Satz, den wir möglichst selten hören möchten.

Denn meistens folgt darauf:

«...aber auf dem Server irgendwie nicht.»

Oder:

«...in der Testumgebung sieht alles anders aus.»

Oder:

«...gestern ging es noch.»

Genau für solche Situationen wurde Docker erfunden.

Und genau deshalb gehört Docker heute zu den wichtigsten Werkzeugen in unserer Softwareentwicklung.

Was ist Docker?

Docker ist eine Plattform zur Containerisierung von Anwendungen.

Klingt zunächst technisch.

Die Idee dahinter ist eigentlich einfach:

Eine Anwendung wird zusammen mit allen benötigten Abhängigkeiten, Bibliotheken und Konfigurationen in einen Container verpackt.

Dadurch läuft sie überall gleich.

Auf dem Entwicklerrechner.

In der Testumgebung.

Auf dem Server.

In der Cloud.

Und idealerweise auch noch nächste Woche.

Warum wir Docker einsetzen

Moderne Software besteht heute selten aus einer einzelnen Anwendung.

Typischerweise kommen mehrere Komponenten zusammen:

  • Web-Applikationen
  • Datenbanken
  • APIs
  • Suchdienste
  • Hintergrundprozesse
  • Caching-Systeme

Je komplexer ein System wird, desto wichtiger werden reproduzierbare Umgebungen.

Docker sorgt dafür, dass alle Beteiligten mit denselben Voraussetzungen arbeiten.

Das reduziert Fehler, vereinfacht Deployments und spart erstaunlich viele Diskussionen.

Eine Anwendung. Überall dieselbe Umgebung.

Früher war es völlig normal, dass sich Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen unterschieden.

Das führte regelmässig zu Problemen.

Docker verfolgt einen anderen Ansatz.

Die Anwendung wird einmal definiert und anschliessend unverändert durch alle Umgebungen transportiert.

Für unsere Kunden bedeutet das:

  • weniger Überraschungen
  • stabilere Releases
  • geringeres Risiko
  • schnellere Fehleranalyse
  • zuverlässigere Deployments

Nicht besonders spektakulär.

Aber enorm wertvoll.

Docker und moderne Softwareentwicklung

Docker hat die Art verändert, wie Software entwickelt und betrieben wird.

Statt Server manuell zu konfigurieren, werden Umgebungen heute als Code beschrieben.

Dadurch entstehen Systeme, die:

  • nachvollziehbar
  • reproduzierbar
  • versionierbar
  • automatisierbar

sind.

Kurz gesagt:

Weniger Handarbeit.

Mehr System.

Perfekt für unsere Django-Projekte

In vielen Projekten setzen wir Docker gemeinsam mit Django, PostgreSQL, Redis und weiteren Komponenten ein.

Dadurch können komplette Entwicklungs- und Produktionsumgebungen mit wenigen Befehlen gestartet werden.

Neue Entwickler können schneller ins Projekt einsteigen.

Testumgebungen lassen sich unkompliziert aufsetzen.

Und Deployments werden deutlich planbarer.

Das freut Entwickler.

Und Projektleiter meistens auch.

Docker und CI/CD

Docker entfaltet seine volle Stärke in Kombination mit automatisierten Deployment-Prozessen.

Deshalb setzen wir Docker häufig zusammen mit GitLab CI/CD ein.

Neue Softwareversionen können dadurch automatisiert:

  • gebaut
  • getestet
  • geprüft
  • ausgeliefert

werden.

Das reduziert manuelle Fehler und sorgt für nachvollziehbare Releases.

Oder anders gesagt:

Weniger nächtliche Server-Einsätze.

Mehr ruhige Abende.

Skalierbarkeit ohne Server-Basteln

Wenn eine Anwendung wächst, müssen oft zusätzliche Ressourcen bereitgestellt werden.

Docker vereinfacht diesen Prozess erheblich.

Anwendungen können einfacher:

  • skaliert
  • verteilt
  • repliziert
  • überwacht

werden.

Dadurch lassen sich sowohl kleine Anwendungen als auch komplexe Plattformen effizient betreiben.

Docker in der Cloud

Ob AWS, Azure, Hetzner oder andere Hosting-Plattformen:

Docker hat sich als Standard für moderne Cloud-Infrastrukturen etabliert.

Container lassen sich praktisch überall betreiben.

Dadurch bleiben Unternehmen flexibel und vermeiden unnötige Abhängigkeiten von einzelnen Plattformen oder Hosting-Anbietern.

Eine Eigenschaft, die wir grundsätzlich sehr schätzen.

Sicherheit und Isolation

Docker bietet zusätzlich eine klare Trennung zwischen verschiedenen Anwendungen und Diensten.

Jede Komponente läuft in ihrer eigenen isolierten Umgebung.

Dadurch lassen sich Systeme sauber strukturieren und potenzielle Risiken reduzieren.

Natürlich ersetzt Docker keine sichere Softwareentwicklung.

Aber es schafft eine solide technische Grundlage.

Und die ist meistens ein guter Anfang.

Warum Docker langfristig überzeugt

Docker gehört heute zu den wichtigsten Technologien im Bereich DevOps, Cloud Computing und Softwarebetrieb.

Die Plattform wird weltweit von Unternehmen jeder Grösse eingesetzt und verfügt über ein riesiges Ökosystem.

Für unsere Kunden bedeutet das:

  • Zukunftssicherheit
  • breite Unterstützung
  • hohe Flexibilität
  • einfache Erweiterbarkeit
  • moderne Infrastruktur

Genau die Eigenschaften, die wir bei langfristigen Softwareprojekten suchen.

Unser Fazit

Docker hat die Softwareentwicklung und den Betrieb moderner Anwendungen nachhaltig verändert.

Die Containerisierung sorgt für reproduzierbare Umgebungen, stabilere Deployments und effizientere Entwicklungsprozesse.

Deshalb gehört Docker heute zu unserem Standard-Stack.

Nicht weil Container gerade modern sind.

Sondern weil wir Software lieber reproduzierbar betreiben als durch gutes Zureden.

Nice to know

Der Name Docker stammt ursprünglich aus der Welt der Schifffahrt.

Container werden dort verwendet, um Güter sicher und standardisiert rund um die Welt zu transportieren.

Die Idee hinter Docker ist praktisch dieselbe.

Nur dass statt Kaffeesäcken, Maschinen oder Bananen ganze Software-Systeme verschifft werden.

Und ja, manchmal riechen Legacy-Projekte trotzdem etwas nach Hafen. 😏

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